Saisoneröffnung Damen I

Lange Zeit ging in unserer Mannschaft das große Bangen um, bekommen wir diese Saison eine Mannschaft zusammen. Von Chrissy wussten wir, das sie nur noch den September mitspielen konnte, da sie beruflich bedingt nach Heilbronn wegzieht. Durch unsere Internetseite konnten wir Veronica gewinnen und Barry aus der 1. Herrenmannschaft brachte Sarah mit. Schön, jetzt werden wir wohl doch antreten können!!!

Da beide Mannschaften in der gleichen Liga spielen, durften wir am 1. Spieltag gegeneinander spielen. Ein gar nicht recht geliebtes Spiel, schließlich spielen Mutter gegen Tochter ... Wegen Spielerinnenmangel wurde das Spiel auf einen Trainingsabend verlegt. Beide Mannschaften waren hoch motiviert. Es wurde ein spannendes, gutes Spiel. Keiner schenkte sich einen Punkt, aber es verlief auch harmonisch ohne dumme Bemerkungen untereinander. Die 1. Damen hatte nur gegen Ende der Sätze die besseren Nerven und gewann denkbar knapp (25:20, 15:19,15:22). 3:0 ist geschmeichelt.

Am 2. Spieltag gegen TSV 87 hatten wir die 1-2 Sätze verschlafen. Doch dann drehten wir das Spiel noch und gewannen knapp 3:2.

Am 3. Spieltag hatten wir nicht so viel Glück. Chrissy mussten im 2. Satz ausgewechselt werden, da sie Krämpfe in den Beinen hatte, Melanie knickte um, konnte aber weiterspielen. Das brachte uns aus dem Konzept und wir unterlagen 3:1. Schade.

Gegen die jungen Ronsdorfer konnte der erwartete 3:0 Sieg eingefahren werden.

5. Spieltag - Merscheider TV: Es hätte ein klarer Sieg werden sollen. Nach dem 1. Satz 25:12 sah es auch so aus. Im 2. Satz führten wir 6:0, aber Merscheid kam Pünktchen für Pünktchen wieder heran. Durch viel Pech verloren wir diesen Satz knapp. Danach passte nichts mehr. Wir schenkten Satz 3 mit blamablen 10 Punkten her. Im 4. Satz hatten wir uns wieder gefangen. Leider machten die Merscheider die letzten 3 Punkte und wir verloren 3:1. War nicht nötig, aber es spielten immerhin 3 Personen das erste mal auf noch ungewohnten Plätzen. Bettina, die letzte Saison wenig gespielt hatte, musste auf die ungewohnte Mitte gehen, was aber gar nicht schlecht aussah. Sarah fühlte sich auch noch nicht ganz auf der anderen Mitte wohl und wurde hinten vom Pech verfolgt. Es waren zu viele Abstimmungsschwierigkeiten, die wir aber bei den nächsten Spielen bestimmt abstellen können. Am Mittwoch beim Training wurde dafür fleißig geübt.

Unsere gute Stimmung untereinander konnte dies nicht trüben, wir packen das!